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Kunstausstellung

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Daphna Margolin - Gene Touch

  • Beginn: 26.04.2018
  • Ende: 09.06.2018
  • Vortragender: Daphna Margolin
  • Ort: Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
  • Raum: Foyer Turm 3
  • Kontakt: patricia.marquardt@molgen.mpg.de
Daphna Margolin wurde im Kibbutz Tel-Yosef in Israel geboren und ist eine führende Eco-Tech-Künstlerin. Ihre Arbeiten erkunden die menschlichen Sinne und befassen sich mit den wissenschaftlichen Versuchen, eines der bestbehüteten Geheimnisse des Universums zu durchdringen – DNA und die Lebenserschaffung.

Über Daphna Margolin

Daphna Margolin wurde im Kibbutz Tel-Yosef in Israel geboren und ist eine führende Eco-Tech-Künstlerin. Im Laufe der Jahre wurden sowohl ihre künstlerischen als auch pädagogische Arbeit international anerkannt. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Ökologie und Technologie, der Wiederverwendung der Erdressourcen und der menschlichen Erfahrung.

Daphna gründete eine private Schule für Natur-und sensorielle Kunst (1973) ; wurde mit dem Preis des „International Vocation Fund” für ihre Aktivitäten im Bereich der Umweltbildung ausgezeichnet (1979, Knesset Israel) ; baute „Alma“ auf, eine israelische Organisation für Umweltbewusstsein (1990); und belegte den ersten Platz für den besten Kurzfilm des „Tel Aviv Festivals of Environmental Films“, Tel Aviv Cinematheque (1993).

Ihre Installationen und künstlerischen Werke wurden weltweit in Museen und Gallerien ausgestellt - einschließlich dem „Museum of Israeli Art“ in Ramat-Gan, Israel; dem „National Museum of Science, Technology and Space (Daniel und Matilda Recanati Center)“ in Haifa, Israel; dem „ Museum of Fine Arts“ in Jerusalem, Israel; dem „Salon des Independants Grand Palais“ in Paris, Frankreich; dem „Museum of Art“ in Tel Aviv, Israel; dem „Eretz Israel Museum“ in Tel Aviv, Israel; der „Art Gallery“ in Perugia und Gubbio, Italien; dem „ Janco Dada Museum“ in Ein Hod, Israel; „Congress“ – Johannesburg, Süd Afrika; der „Biennale“ in Venedig, Italien; „Documenta“ in Kassel, Deutschland und dem „Fusion Museum“ in New York, USA.


Die Gene Touch-Austellung

Die Kunstobjekte der Collagen Assemblage, Bilder und Fotoaufnahmen ihrer Einrichtung erkunden die menschlichen Sinne und befassen sich mit den wissenschaftlichen Versuchen, eines des bestbehüteten Geheimnisses des Universums zu durchdringen – DNA und die Lebenserschaffung.

Hier werden menschliche Reaktionen auf die taktile Empfindung aufeinandertreffender Texturen und elektromagnetischer Felder untersucht und es wird erforscht, wie unsere Fantasie die Realität unserer eingeschränkten Sinnesorgane beeinträchtigt. Die Ausstellung regt uns alle dazu an, die moralischen Auswirkungen der Gentechnik, des Klonen und der genetischen Vervielfältigung zu betrachten. Und darüber nachzudenken, was als nächstes kommt.

Die Arbeiten stellen einige Kernfragen: Können technologisch-verbesserte, virtuell fühlbare Begegnungen die Erfahrungen der menschlichen Berührung ausbauen? Kann Technologie eine Alternative für die Berührung einer Hand, Augenkontakt und direkter menschlicher Begegnungen ausdrücken oder erfinden?

Die Ausstellung ist vom 26. April bis zum 09. Juni 2018 im Foyer des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik zu sehen. Sie ist Montags bis Freitags von 9.00 - 18.00 Uhr für alle Interessierten zugänglich.

Die Vernissage findet am 26. April 2018 um 17:00 Uhr im Foyer des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter patricia.marquardt@molgen.mpg.de

 
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