| Programm |
Allgemeine
Informationen zum Ticket-Verkauf
[pdf]
Allgemeine Informationen zu den Shuttle-Bussen [pdf] Programm des
Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik zum
Ausdrucken [pdf]
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| Laborführungen / Experimente | |
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Unser Erbgut, die DNA 17:00 / 18:30 / 20:00 / 21:30 / 23:00 / 0:30 Uhr Die Wissenschaftler zeigen Ihnen, wie man in einer DNA-Sequenz liest, um Unterschiede in der Entwicklung zwischen Mensch und Schimpanse zu erklären. Die Besucher erfahren, was den Menschen so einzigartig macht und können selbst mit einfachen Küchenmitteln DNA isolieren. Danach lassen die Forscher DNA leuchten. Dazu nutzen sie eine Technik, die zum Nachweis von Blut in der Kriminaltechnik verwendet wird. |
| Small is Beautiful - Gene und
Proteine in kleinsten Tropfen untersuchen 17:00 / 18:30 / 20:00 / 21:30 / 23:00 Uhr Hexerei, Zauber oder Aberglaube – die Wissenschaftler zeigen, wie man für das bloße Auge unsichtbare DNA und Proteine in einem stecknadelkopfgroßen Tropfen sichtbar machen kann. Sie untersuchen diese Zellbausteine, um Vorgänge innerhalb von Zellen besser verstehen zu können. Dies hilft ihnen, auch die Entwicklung von Krankheiten besser zu begreifen. Transgene Tiermodelle in der biomedizinischen Forschung 17:15 / 18:45 / 20:15 / 21:45 / 23:15 Uhr Transgene Tiere sind Tiere, in deren Erbmaterial ein oder mehrere zusätzliche Gene eingeschleust wurden, die normalerweise in dieser Art nicht vorkommen. Aus der heutigen biomedizinischen Forschung sind solche Tiermodelle nicht mehr wegzudenken. Insbesondere komplexe Erkrankungen können nur in einem vollständigen Organismus sinnvoll untersucht werden, da ansonsten wichtige Wechselwirkungen unterschiedlicher physiologischer Systeme unbeachtet bleiben könnten. Zellkulturen bleiben zwar sinnvoll, können aber deshalb nur komplementär zu Untersuchungen am Tier verwendet werden. Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe erklären, wie transgene Tiere erzeugt werden und erläutern deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Ferner werden Zellkulturen verschiedener Gewebe vorgeführt. Mehr Informationen zu der Thematik im web: http://www.molgen.mpg.de/~abt_rop/neurochemistry/ |
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Forschung und Klinik - der Weg
ist kurz 17:15 / 18:45 / 20:15 / 21:45 / 23:15 Uhr Die
Wissenschaftler der Arbeitsgruppe stellen anschaulich ihre Projekte
zur Tumorforschung vor. Sie zeigen Krebszellen unter dem Miktroskop und
geben einen Ausblick auf die Zukunft der Krebsforschung.
Übersetzung der genetischen Information: Eiweißsynthese 17:30 / 19:00 / 20:30 / 22:00 / 23:30 Uhr Der Löwenanteil der Gen-Information betrifft die Struktur der Eiweiße. Die Mitarbeiter der AG Ribosomen werden die zugrunde liegenden Prinzipien erklären sowie in einigen Demoexperimenten ihre Arbeitsweise beschreiben. |
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Was macht Krebszellen so
gefährlich? 17:45 / 19:15 / 20:45 / 22:15 / 23:45 Uhr Worin
unterscheiden sich Krebszellen von normalen Zellen? Wie kommt es
zu deren Veränderung? Solche Fragen zu beantworten ist eine
der größten
Herausforderungen der biomedizinischen Forschung. Die Wissenschaftler
erläutern den heutigen Wissensstand über genetische
Veränderungen, die
zur Entstehung von Tumoren führen und zeigen, wie es mit neuen
DNA-Chiptechnologien möglich ist, diese aufzudecken.
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| Embryonalentwicklung und Gene 17:45 / 19:15 / 20:45 / 22:15 / 23:45 Uhr Die Forscher
erklären an Embryonalstadien von Huhn und Maus, wie sich ein
Organismus aus einer einzelnen Zelle entwickelt. Sie zeigen, wie
Wissenschaftler durch Nachweis der Genaktivität an ganzen
Embryonen den räumlichen und zeitlichen Ablauf der einzelnen
Entwicklungsschritte erfassen und führen eine dreidimensionale
Rekonstruktion von ganzen Embryonen inkl. Genaktivitätsmuster
am Computer vor.
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Skeletterkrankungen
im Tiermodell 18:00 / 19:30 / 21:00 / 22:30 / 24:00 Uhr Die
Aufklärung der genetischen Ursachen erblicher Syndrome hat
sprunghaft zugenommen, doch die zu Grunde liegenden Mechanismen bleiben
weitgehend im Dunkel. Um die komplexen Zusammenhänge der
Embryonalentwicklung und somit die Auswirkung von Mutationen
nachzuvollziehen, muß man diese im Tiermodell nachbauen. Hier
können
Sie u. a. interaktiv molekulargenetische Analysen durchführen.
Bist Du CCCACA oder CTCACA? 18:00 / 19:30 / 21:00 / 22:30 / 24:00 Uhr Was sind Gene? Was
können wir von der Maus lernen? Warum sind
vererbbare Krankheiten schwer zu behandeln? Auch sechs Jahre nach der
Entschlüsselung des menschlichen Genoms sind immer noch viele
komplizierte Wechselwirkungen zwischen Genen unverstanden. Aufgabe der
Bioinformatik ist es, diese komplexen Zusammenhänge
aufzuklären und in den Bezug zu Krankheiten setzen.
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Was macht
die Stammzelle zu dem, was sie ist? 18:15 / 19:45 / 21:15 / 22:45 / 0:15 Uhr Die Arbeitsgruppe
beschäftigt sich mit den Mechanismen in der
Zelle, die das Wesen der Stammzelle ausmachen. Was unterscheidet die
Stammzelle von anderen Zellen? Was ist Pluripotenz und wodurch entsteht
sie? Ist Stammzelle gleich Stammzelle? Wozu die Forschung an und mit
Stammzellen? Wie helfen uns Stammzellen Krebs zu verstehen? Antworten
auf diese und andere Fragen sowie Einblicke in die molekularbiologische
Arbeit erwarten Sie hier.
Elektronenmikroskopie von biologischen Objekten 18:15 / 19:45 / 21:15 / 22:45 / 0:15 Uhr Das
Elektronenmikroskop (EM) dient mit einer Auflösung weit
jenseits des Lichtmikroskops der Abbildung feinster Details
biologischer Präparate. Am EM wird eine Einführung in
Funktion und Anwendung gegeben. Von einzelnen DNA-Molekülen
über Viren bis zur Feinstruktur von Geweben werden Beispiele
zu
sehen sein.
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| Robotik in der Genomsequenzierung
18:15 / 19:45 / 21:15 Uhr Das Institut war von Anfang an an den großen, weltweiten Sequenzierprojekten beteiligt und hat im Bereich der Labor-Automatisierung die Entwicklungen mit beeinflusst. Die Servicegruppe Analytik stellt die Roboter vor, mit deren Hilfe die Genomsequenz des Menschen und verschiedener anderer Organismen entschlüsselt wird und "liest" gemeinsam mit den Besuchern in deren Erbsubstanz. |
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Molekulare Strukturen in 3D -
iMax für Proteine 19:00 / 20:30 / 22:00 / 23:30 Uhr Moderne
3D-Projektion ermöglicht eine virtuelle Reise ins Innere
der Zelle, bei der die Welt des Allerkleinsten sichtbar wird.
Zusammenhänge zwischen Sequenzen, Mutationen und molekularen
Strukturen bis hin zum Design neuer medizinischer Wirkstoffe werden im
"iMax für Proteine" (be-)greifbar gemacht.
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