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05.12.2006
Grundlagenforschung und Anwendung gehen Hand in Hand: Neue Erkenntnisse bei der Proteinbiosynthese eröffnen den Weg zu einer neuen Klasse von Antibiotika
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik haben einen neuen Faktor gefunden, der bei der Proteinbiosynthese in der Zelle eine essentielle Rolle spielt und gleichzeitig immenses Potential für die Entwicklung neuer Antibiotika birgt
Die Herstellung von Proteinen ist wohl der wichtigste Vorgang in einer Zelle. Die Bauanleitung en für diese Proteine sind in der
Erbinformation (DNA) einer jeden Zelle festgeschrieben. Zunächst werden Blaupausen der DNA in Form der Boten-Ribonukleinsäuren
(RNA) angelegt und anschließend in eine Kette von Aminosäuren, den Proteinbausteinen, übersetzt. In Proteinen reihen sich mehrere
Hundert oder Tausend Aminosäuren in einer bestimmten Reihenfolge aneinander. Zur Steuerung dieses Vorganges existieren in der
Zelle raffinierte Enzymkomplexe -- die Ribosomen. In Aufbau und Funktionsweise ist ein Ribosom mit einer Miniatur-Maschinerie
vergleichbar: Die Boten-RNA (mRNA) wird wie ein Fließband durch diese Maschine hindurchgeschleust (Abbildung 1). Dabei wird das
fadenförmige Botenmolekül Schritt für Schritt abgetastet und die genetische Information in die Aminosäure-Sequenz der Proteine
übersetzt: Für jeweils 3 Basen, den Basen-Tripletts oder sog. Codons, existiert ein passendes Adaptermolekül, eine Transfer-RNA
(tRNA), die eine bestimmte Aminosäure transportiert. Die Aminosäuren werden nacheinander zu einer Kette zusammengefügt und
ergeben schließlich ein neues Proteinmolekül. Dieser Vorgang wird als Translation bezeichnet. Volltext
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21.11.2006
Analyse des Seeigelgenoms abgeschlossen: Mensch und Seeigel haben mehr gemeinsam als bislang angenommen.
Internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Institutes für molekulare Genetik in Berlin berichtet von der vollständigen Sequenzierung und Analyse des 800Mb großen Seeigelgenoms
Seeigel gehören zu den Deuterostomia (Neumündern), einer großen Gruppe von Tieren, zu denen auch der Menschen zählt. Die sog. Annotation, die Suche und Zuordnung der 23.500 Gene des Seeigelgenoms bestätigte nun, dass Seeigel uns evolutionär näher stehen als Fliegen und Würmer. In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science (10. November 2006, Vol. 314, No. 5801) berichtet ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik über die vollständige Sequenzierung und Analyse des 800Mb großen Seeigelgenoms. Die Forscher haben herausgefunden, dass Seeigel genauso viele Gene im licht- und geruchssensorischen Bereich haben wie Vertebraten. Überraschend Erkenntnisse gab es vor allem im Bereich der Gene, die für die Immunabwehr zuständig sind. So wurden beim Seeigel Gene für Immunproteine gefunden, die zuvor nur bei Wirbeltieren vermutet wurden. Volltext
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02.11.2006
Neue Details zum molekularen Postversand in der Zelle
Forschungsverbund unter Beteiligung des MPI für molekulare Genetik gelingt neuer Einblick in die Synthese- und Sortiermaschinerie für spezielle Proteine
Wissenschaftlern des Berliner Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik, der LMU München und der Universität Heidelberg ist es gelungen, mit bislang unerreicht hoher Auflösung neue Details des komplexen biologischen Prozesses der Proteinsortierung in der Zelle darzustellen. Mit Hilfe von Kryo-Elektronenmikroskopie und Einzelpartikelanalyse konnten die Forscher erstmals im Detail sichtbar machen, wie Proteinketten beim Verlassen des Ribosoms von einem Signalerkennungsprotein erkannt werden. Dieser Vorgang läuft nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler bei Bakterien und höheren Organismen nach dem gleichen Mechanismus ab [Nature, 29. Oktober 2006, Advance Online Publication]. Volltext
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26.10.2006
Neue Einsicht in die Zellteilung
Berliner Max-Planck-Wissenschaftler legen molekularen Mechanismus offen, der die Verteilung der Chromosomen bei der Zellteilung kontrolliert
Bei der Teilung von Zellen sorgen Kontrollmechanismen dafür, dass das Erbmaterial, also die
Chromosomen, ohne Fehler auf die Tochterzellen verteilt wird. Forscher des Max-Planck-Instituts
für molekulare Genetik in Berlin haben jetzt die molekularen Grundlagen dieser Kontrollvorgänge
aufgeklärt. Danach sind die so genannten Checkpointkinasen, also jene Enzyme, die diese Kontrolle
ausführen, nicht nur, wie bisher angenommen, direkt mit den Chromosomen assoziiert. Sie wirken
vielmehr noch mit einer anderen Klasse von Proteinen zusammen, die am Aufbau der
Zellteilungsspindel beteiligt sind. Diese Erkenntnis ist besonders wichtig, weil eine
Falschverteilung der Chromosomen zu Abnormalitäten und Krankheiten wie Krebs führen kann. Das neue
Verständnis dieses Vorgangs soll helfen, die molekularen Grundlagen der Krebsentwicklung besser zu
verstehen (Science, 27. Oktober 2006). Volltext
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24.09.2006
Struktur eines Ribosom-Antibiotikum-Komplexes aufgeklärt
Wissenschaftlerteam aus Berlin und Japan beschreibt Wirkmechanismus des Antibiotikums Kasugamycin durch Blockade der kleinen ribosomalen Untereinheit
Einem Team von Wissenschaftlern des Berliner Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik und des
RIKEN Instituts in Japan ist es gelungen, die Struktur der kleinen ribosomalen Untereinheit des
Bakteriums Thermus thermophilus mit dem daran gebundenen Antibiotikum Kasugamycin
aufzuklären. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Structural and Molecular Biology
beschreiben die Forscher, wie jeweils zwei Kasugamycin-Moleküle die mRNA-Bindungsstelle des
Ribosoms blockieren und dadurch die Initiation der Proteinbiosynthese verhindern. Die Erkenntnisse
der Wissenschaftler geben Aufschluß über grundlegende Wirkmechanismen von Medikamenten. Darüber
hinaus hoffen die Forscher, dass ihre Arbeit große Auswirkung auf die Entwicklung wirkungsvollerer
Antibiotika für Medizin und Landwirtschaft hat [Nat Struct Mol Biol. 2006 Sep 24]. Volltext
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04.09.2006
European research project looks for genetic basis of human disease
The European Commission has awarded 11 million Euro from the Framework 6 Programme to fund a research project that
will develop tools to allow scientists to use the rat as a model organism to understand better how genetic
variation can lead to disease in humans. The European Rat Tools for Functional Genomics (EURATools) project will
involve scientists from a consortium of 17 research institutes in Europe and China. Together they aim to develop
genomic tools and nuclear transfer procedures for use in research. The four-year project began in March 2006. Volltext
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23.08.2006
Struktur und Funktion eines dritten Hilfsfaktors für die Proteinsynthese von Pilzen aufgeklärt
Wissenschaftlerteam gelingen wichtige Einblicke in den Ablauf der Proteinsynthese von Pilzen
Die Herstellung von Proteinen ist eine der wichtigsten Funktionen lebender Organismen und erfolgt in allen
Zellen in vergleichbarer Weise. Eine Sonderrolle spielen jedoch die Pilze. Im Gegensatz zu anderen
Lebensformen benötigen sie für die Proteinsynthese einen zusätzlichen Hilfsfaktor, der bei keinem anderen
Organismus vorkommt. Wissenschaftlern der Charité Berlin, der Universität Aarhus, der Johnson Medical
School, New Jersey, der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Max-Planck-Instituts für molekulare
Genetik ist es jetzt gelungen, die molekulare Struktur dieses zusätzlichen Hilfsfaktors, des
Elongationsfaktors eEF3, aufzuklären. In der aktuellen online-Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature"
beschreiben sie darüber hinaus, in welcher Weise eEF3 bei der Herstellung von Proteinen mit dem Ribosom
interagiert. Ihre Ergebnisse sind von großer Bedeutung für das Verständnis der Unterschiede der
Proteinsynthese von Pilzen und anderen Orga-nismen und eröffnen den Weg für die Entwicklung einer neuen
Klasse von Wirkstoffen und Medikamenten gegen Pilze (Fungizide). [Andersen et al., Structure of eEF3 and the
mechanism of tRNA release from the E-site. Nature 2006, doi:10.1038/nature05126] Volltext
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20.07.2006
Erbgut neuartiger Methanproduzenten entschlüsselt
Max-Planck-Forscher enthüllen Überlebensstrategie jener Mikroorganismen, die weltweit für die Methan-Emission aus Reisfeldern verantwortlich sind
Etwa 10 bis 25 Prozent der weltweiten Methan-Emissionen kommt aus gefluteten Reisfeldern. Das Treibhausgas
wird von verschiedenen Gruppen von Mikroorganismen (methanogenen Archaea) produziert, für die Luftsauerstoff
lebensfeindlich ist. Im Wurzelraum der Reispflanzen wurden erst kürzlich die so genannten Rice Cluster I
(RC-I) Archaea als die Hauptproduzenten von Methan identifiziert. Die Mechanismen, die diesen Archaea einen
Wettbewerbsvorteil verleihen, blieben jedoch ungeklärt, weil auch keine Reinkultur verfügbar war.
Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für terrestrische Mikrobiologie in Marburg und für molekulare
Genetik in Berlin haben jetzt das vollständige Genom eines RC-I-Archaeons aus einer Methan produzierenden
mikrobiellen Mischkultur rekonstruiert. Aus der Genomsequenz leiteten die Forscher mehrere enzymatische
Mechanismen ab, welche bei methanogenen Archaea bisher unbekannt waren, und mit deren Hilfe es den
RC-I-Archaea gelingt, in Gegenwart von Sauerstoff zu überleben. Bei diesen Mechanismen handelt es sich um
eine spezifische Anpassung an den sauerstoffhaltigen Wurzelraum der Reispflanzen. Ihr Nachweis erklärt
jetzt, warum RC-I-Archaea an diesem Standort einen selektiven Überlebensvorteil haben (Science, 21. Juli
2006). Volltext
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21.06.2006
Krebsdiagnostik aus dem Computer
Mathematische Modelle können Therapie von Lymphknotenkrebs verbessern
Die genaue Abgrenzung unterschiedlicher Krebstypen ist von vitaler Bedeutung für die Auswahl geeigneter Therapien. Im Rahmen eines von der
Deutschen Krebshilfe geförderten Verbundprojektes ist einer Gruppe von Wissenschaftlern aus siebzehn verschiedenen Arbeitsgruppen, unter ihnen
Bioinformatiker des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin, jetzt eine molekulare Abgrenzung des Burkitt-Lymphoms von dem
morphologisch verwandten diffus großzelligen B-Zell-Lymphom gelungen. Die Erkenntnisse der Forscher werden erheblich dazu beitragen, Diagnose
und Therapie des Burkitt-Lymphoms zu verbessern. [Hummel et al., A biologic definition of Burkitt's Lymphoma from transcriptional and genomic
profiling. N Engl J Med 354(23), 2419-2430, June 2006] Volltext
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18.05.2006
Stellungnahme des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie zur Kampagne gegen Tierversuche die am MPI für Neurobiologie durchgeführt werden
Stellungnahme des MPI für Neurobiologie
Volltext
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17.05.2006
Chromosom 3 des Menschen gibt seine Geheimnisse preis
Internationales Wissenschaftlerteam aus USA, China und Berlin entschlüsselt drittgrößtes Chromosom des Menschen
Bereits bei Veröffentlichung der Sequenz des menschlichen Genoms im Jahre 2001 wiesen die beteiligten Wissenschaftler darauf hin,
dass die eigentliche Arbeit jetzt erst begänne. Die Aufreihung der einzelnen Buchstaben (Sequenz) des menschlichen Erbmaterials
sei nur der Anfang, unverzichtbar zum Verständnis des Genoms sei die Aufklärung der Funktion der einzelnen Gene. Solch eine
Funktionsbeschreibung aller bekannten Gene des drittgrößten Chromosoms des Menschen haben jetzt Wissenschaftler des Berliner
Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik gemeinsam mit Kollegen aus den USA und China veröffentlicht. In der renommierten
Fachzeitschrift Nature beschreiben die Forscher um Prof. Dr. Hans Lehrach die funktionelle Untersuchung des menschlichen
Chromosoms 3. [Muzny DM, et. al. The DNA sequence, annotation and analysis of human chromosome 3. Nature 440, 1194-1198] Volltext
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13.05.2006
Vom Konzert der Gene - Wer dirigiert die biologischen Abläufe im Organismus?
Lange Nacht der Wissenschaften 2006 am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Am 13. Mai 2006 findet in der Zeit von 17:00 bis 1:00 Uhr die sechste berlinweite Lange Nacht der Wissenschaften statt.
Informationen zur Langen Nacht der Wissenschaften im MPI für molekulare Genetik.
Volltext
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05.05.2006
Schnappschüsse vom molekularen Postversand in der Zelle
Berliner Forschungsverbund gelingen wichtige Einblicke in die Synthese und Sortiermaschinerie für sekretorische und Membranproteine
Die meisten Proteine haben in einer Zelle einen ganz genauen Bestimmungsort, an dem sie ihre Funktion ausüben. Doch wie gelangen
sie dorthin? Wissenschaftlern der Charité Berlin, der Universität Heidelberg und des Berliner Max-Planck-Instituts für molekulare
Genetik ist es jetzt - mittels Kryo-Elektronenmikroskopie und Einzelpartikelanalyse - gelungen, die Struktur einer daran
beteiligten "molekularen Maschine" sichtbar zu machen. Diese besteht aus einem aktiven Ribosom sowie einem speziellen
Signalerkennungsprotein und dem zugehörigen Rezeptor. Die Strukturaufklärung zeigt nun, dass bei der Interaktion der drei
Proteine spezielle Bindestellen am Ribosom zugänglich werden, die ein Ankoppeln an einen weiteren Proteinkomplex ermöglichen, der
das Durchschleusen der neu produzierten Proteine durch die Membran übernimmt. Diese Einblicke helfen, die komplizierte Expression
und nachfolgende Sortierung von sekretorischen bzw. Membranproteinen in der Zelle besser zu verstehen (5. Mai 2006). Volltext
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10.04.2006
Glückshormon Serotonin hält die Leber gesund
Internationales Wissenschaftlerteam weist nach, dass Serotonin aus Blutplättchen für die Heilung von geschädigtem Lebergewebe unverzichtbar ist
Das Hormon Serotonin hat vielfältige Aufgaben im Organismus - es überträgt Signale im Gehirn und ist an der Regulation des
Blutdruckes beteiligt. Wird ein Blutgefäß verletzt, setzen die Blutplättchen Serotonin frei, um die Blutgerinnung zu
unterstützen. Ein interdisziplinäres Team von Chirurgen und Pathologen aus Zürich und Straßburg konnte zusammen mit
Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in Berlin
jetzt zeigen, dass Serotonin auch wesentlich zur Regeneration von verletztem Lebergewebe beiträgt. Die Forscher untersuchten die
Heilung von Leberzellen bei Mäusen, deren Blutplättchen kein Serotonin enthielten. Sie stellten fest, dass sich deren Leberzellen
wesentlich langsamer erholten als bei Tieren mit intakten Blutplättchen. Diese Befunde könnten helfen, Patienten mit Leberschäden
erfolgreicher zu therapieren (Science, 7. April 2006). Volltext
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07.03.2006
Berlin wird zur Zentrale eines europaweiten Systembiologie-Netzwerkes zur Bekämpfung von Krebs
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik koordiniert europäische Initiative zur Systembiologie komplexer Erkrankungen
Führende europäische Krebsforschungszentren und Bioinformatik-Gruppen wollen in den nächsten Jahren eine
Infrastruktur errichten, welche die systembiologische Darstellung und Untersuchung von Krebserkrankungen
ermöglicht. Das Projekt ESBIC-D (European Systems Biology Initiative for combating Complex Diseases)
wird vom Berliner Max-Planck-Institut für molekulare Genetik (Prof. Dr. Hans Lehrach / Dr. Ralf Herwig)
koordiniert. Die europäische Kommission fördert das Netzwerk im Rahmen des sechsten
Forschungsrahmenprogramms mit insgesamt 350.000 Euro. Volltext
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